Das Traumtagebuch – eine einfache Möglichkeit, sich an Träume zu erinnern und die Kreativität zu steigern

Kennst Du das?

Du hast einen Gedanken, eine geniale Idee.

Und wenn Du nicht sofort etwas zum Schreiben zur Hand hast, ist der Einfall, noch eh Du Dich versiehst, schon wieder Geschichte.

Ärgerlich, oder?

Es hätte die Idee Deines Lebens gewesen sein können.  Die Idee, die Dein Leben komplett verändern hätte können.

Ähnlich ist es auch mit Klarträumen.

Seitdem ich das Experiment, Klarträumen, angefangen habe, kann ich mich viel mehr an meine Träume erinnern und versuche diese kreativen Ideen direkt in mein Leben einzubauen. 

Wie ich das mache?

Mit einem Traumtagebuch

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Gerade heute hatte ich zwei Traumsequenzen hintereinander, die ich gleich aufgeschrieben habe.

Im Moment muss ich noch in den ersten fünf Minuten nach dem Aufwachen die Träume sofort aufschreiben sonst sind sie weg. Ab und zu kommen mal Fetzten der Träume während des Tages wieder hoch, aber das wars dann auch schon.

Komischerweise ist das nicht so, wenn ich den Traum notiere.

Sobald ich das geschriebene gelesen habe, ist der Traum wieder vor meinem geistigen Auge. So als hätte ich ihn gerade erlebt.

Verankere Deine Erinnerung

Das bringt mich zu dem Schluss, dass die Erinnerung verankert sein muss.

Wenn ich es nicht aufschreibe, lasse ich den Anker fallen. Beim Notieren, setzte ich den Anker.

Probiert diese Methode einfach mal aus. Ein kleines Notizbuch kaufen und es neben den Schlafplatz legen.

Jetzt kommt der schwierigste Teil. Sobald ihr aufwacht und die Erinnerung noch Frisch ist, könnt ihr alles notieren was euch noch einfällt. Das erstaunliche ist, dass immer mehr Erinnerungen hochkommen während man schreibt.

Die Herausforderung besteht darin, sich aufzuraffen und den Stift in die Hand zu nehmen.

Gar nicht so einfach wie man denkt.

Falls Ihr ein paar der Tipps vom letzten mal befolgt habt, dürfte Euch zumindest das Träumen viel leichter fallen.

Das Aufschreiben ist nicht nur ein Wichtiger Teil vom Klarträumen, sondern führt Euch auch in verborgene Bereiche von Euch selbst.

Als Kind hat man oft Alpträume wenn man krank ist oder Angst vor einer Klausur hat. Wie kommt das?

Wir verankern diese negativen Gedanken so fest, dass sie uns verfolgen.

Genauso ist es bei Liebe.

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Verliebte Menschen träumen ganz oft von glücklichen Momenten mit ihrem oder ihrer Auserwählten.

Wir hatten das Thema ja schonmal.

Kreativität.

Manchmal erträumen wir unglaubliche Geschichten, die es Wert sind, aufgeschrieben zu werden.

Mein Tipp für Euch zum Schluss:

Damit Ihr zukünftig Eure Träume behalten und von der Möglichkeit der Kreativitätsausbildung in Träumen einen Nutzen habt, empfehle ich folgendes:

Schreibt eine Woche die Träume in ein Traumtagebuch und versucht daraus etwas rauszufiltern.

Warum träume ich genau davon?

Wie kann sich das auf mein Leben auswirken?

Träume ich vielleicht von heimlichen Wünschen?

Wie reagiere ich in diesen Träumen?

Ihr werdet sehen, wie kreativ Euer Geist ist und welche neuen, schöpferischen Möglichkeiten aus Träumen entstehen können.

Die Antworten auf diese Fragen können euch möglicherweise auch auf einen ganz neuen Weg Bringen.

Hier findet ihr ein Traumtagebuch.

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Eine Antwort auf „Das Traumtagebuch – eine einfache Möglichkeit, sich an Träume zu erinnern und die Kreativität zu steigern“

  1. Guten Abend 🙂

    Ich bin gerade auf diesen Beitrag gestossen und er hat meine Neugier geweckt; so musste ich ihn einfach lesen. Da ich mich fast nie an meine Träume erinnern kann, finde ich es für mich äusserst wichtig, den Inhalt der Träume, die haften bleiben, dann auch dauerhaft in Erinnerung zu behalten.
    Das ist nicht immer einfach und gelingt mir nur bei ganz intensiven Träumen oder bei solchen, die total abstrus waren… Daher finde ich deine Tipps wirklich super und ich werde mir auf jeden Fall Stift und Notizbuch nebens Bett legen, damit ich in Zukunft gleich meinen Traum aufschreiben kann, wenn er beim Aufwachen noch präsent ist 🙂

    Liebe Grüsse

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