Erstkontakt mit Meditation – 3 Tipps um den Kopf auch einmal ausschlafen zu lassen

Meditation

Quelle: pixabay.com

Was für viele Menschen bereits ein fixer Bestandteil eines ausgewogenen Lebensstils ist, so können ebenso viele gar nichts mit diesem Thema anfangen. Was ist Meditation eigentlich? Im klassischen Sinne ist Meditation ein Weg in seine eigene Mitte. Ein Weg in die Ausgeglichenheit. Der Kopf braucht genauso Ruhe, wie der Körper. Den Geist auch einmal schlafen ausschlafen lassen.

Tipp #1 – Augen zu und einfach loslassen

Das klingt ja einfach. Mit jedem Mal wird es das auch. Am besten ist, wenn man es einfach ausprobiert. Am besten draußen an der frischen Luft, aber im Grunde ist Meditation überall möglich. Im Idealfall machst du deine ersten Schritte an einem ruhigen Plätzchen mit so wenig Ablenkungen wie möglich.

Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, um in einen meditativen Zustand zu kommen. Mein persönlicher Favorit ist, dass ich mir die Vergänglichkeit von allen Dingen vorstelle. Ich schließe meine Augen und lasse alle Gedanken ziehen. Bis auf meine Vorstellung von Dingen die vergehen und zu Staub verfallen, beachte ich gar nichts mehr.

Warum mache ich das? Mir hilft diese Idee am meisten, einfach mal loszulassen. Und zwar nicht nur vom Tun, sondern auch von meinen Ideen, die vielleicht noch eine längere Zeit bis zur Umsetzung benötigen. Ich gebe mir Zeit, und Entspannung entsteht.

Tipp #2 – Der Kopf ist still und Entspannung entsteht

Alles, was dich die Zeit und deine Sorgen vergessen lässt, ist Meditation. Wie oft hat man als Kind gehört, dass man nicht in den Tag hineinträumen soll. Ich finde es ab und zu sehr nützlich, weil man sich dadurch entspannt. Man öffnet seinen verhärteten Blick und kann wieder neue Möglichkeiten wahrnehmen.

Es ist möglich, diesen Zustand den ganzen Tag aufrecht zu erhalten. Man denkt irgendwann gar nicht mehr darüber nach. Für viele Menschen können klassische Freizeitaktivitäten diesen meditativen Zustand herbeiführen. Es muss nicht immer in einer sitzenden Position meditiert werden.

Tipp #3 – Das Entspannungslevel halten

Auf Knopfdruck entspannen ist möglich. Als Anfänger ist jedoch sehr unwahrscheinlich. Der tiefere Sinn ist es, einen konstanten Entspannungspegel auch über den Tag zu erhalten. Egal was man macht. Die innere Einstellung ist auf Entspannung gebracht und wird bewusst nicht mehr geändert. Das kann auch die Schlafqualität erheblich verbessern und sogar verkürzen. Ich kann aus eigener Erfahrung sprechen, dass das bei mir zu 100 Prozent eingetroffen ist.

Viele Störfaktoren werden deine Ruhe beeinflussen wollen.  Es kann passieren, dass man dieses neue Gefühl auch ab und an im Alltag verteidigen muss. Man darf aber nicht lockerlassen.

Fazit

Man schläft, wie man sich bettet. 

Jegliche Unausgewogenheit führt zu einem Ungleichgewicht. Wir wollen, dass alles proportional zueinander ist. Man muss sich tagsüber die Zeit nehmen, um Entspannung auch bewusst entstehen lassen zu können. Natürlich ist das bei jedem Menschen unterschiedlich. In unserer Leistungsgesellschaft ist es umso wichtiger, den Geist entspannt zu halten.

 

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