Klarträumen lernen? – Eine 5 Schritte Anleitung

In den letzten Wochen habe ich mich mal schlauer gemacht und bin auf verschiedene Artikel und Foren zum Thema: Klarträumen in der Freizeit gestoßen.

Zwei Dinge haben mich überrascht.

Erstens hätte ich nicht gedacht dass doch so viele Menschen Klarträumen und zweitens, dass es sogar eine Art Anleitung dafür gibt.

Jeder Mensch ist von der Sensibilität anders gestrickt und deswegen ist das keine „proofed“ Anleitung. Aber ich will sie euch nicht vorenthalten.

Klarträumen kann jeder von euch lernen.

Quelle: pixabay.com

Der 5 Schritte Plan der Klarträume

Schritt 1: 

Führt ein Traumtagebuch. Dies ist enorm wichtig um die Zusammenhänge eurer Träume zu verstehen. Vielleicht träumt ihr mal öfter vom selben Ort.

Das wird alles später helfen um zu erkennen, dass ihr gerade in einem Traum seit.

Schritt 2:

Wenn ihr ein paar Muster in euren Träumen erkannt habt, wie z.B immer vom selben Ort träumen, dann könnt ihr euch vor dem Schlafengehen diese Bilder in den Kopf rufen. Das setzt einen Trigger in eurem Kopf.

Im besten Fall seid ihr wieder an dem Ort und merkt, dass was nicht stimmt. Womit wir zu Punkt 3 kommen.

Schritt 3: 

In einem Traum kann man Dinge tun die im realen Leben nicht möglich sind. Nutzt das aus um zu erkennen.

Haltet euch die Nase zu und schaut was passiert. Springt in die Luft und gleitet langsam auf den Boden. Das sind alles versuche um herauszufinden ob man Träumt.

Schritt 4:

Stellt euch vor dem Schlafen gehen und im Alltag die Frage: Träume ich jetzt?

Umso öfter dieser Satz in euren Gedanken schwirrt, umso größer ist die Chance dass ihr euch im Traum an diese Frage erinnert. Dann gehts wieder zu Schritt 3.

Schritt 5: 

Zählt Schäfchen. Das mag sich komisch anhören aber wenn ihr in einer Aktion einschlaft, erhöht ihr die Wahrscheinlichkeit dass im Traum die Schäfchen wiederkommen und ihr euch an sie erinnert. Auch ein Trigger den ihr setzt.

Schlafhack: Klarträumen für Profis

Quelle: pixabay.com

In dem Film Inception gab ein Totem das dem Träumer zeigte dass er gerade Träumt.

Die Hauptfigur hatte einen Kreisel der nie zum Stillstand kam. Diese Technik können wir uns auch zunutze machen.

 

Vor dem Einschlafen könnt ihr an ein ganz bestimmten Gegenstand denken. Und diesen nehmen wir dann mit in die Traumwelt.

Aus der Matrix in die Matrix – Totem im Klartraum

Es ist ein bißchen wie in der Matrix. Wir entscheiden selbst was wir in unseren Traum mitnehmen. Aber das muss trainiert werden. Sobald wir sensibel genug dafür sind, hält uns nichts mehr auf, der Architekt unsere Träume zu sein.

Seitdem ich an diesen Artikeln schreibe und mich wieder mehr mit der Materie beschäftige, träume ich mehr. Es sind noch keine Klarträume aber ich erinnere mich zunehmend stärker an das was ich erlebt habe.

Auf meinem Nachttisch liegt immer ein Notizbuch wo meine Erinnerung aufgeschrieben werden. Mal sind sie sehr deutlich und dann wieder schwächer. Doch mit jeder Woche kommt mehr dazu. Das kann ich anhand der Daten sehen.

Nächstes mal schauen wir uns eine Technik an die ich aus dem Buch „Der Weg des Künstlers“ gelernt habe und die uns nochmal eine ganz andere Facette des träumens aufzeigt.

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